Forsthaus Siehdichum

Das Forsthaus Siehdichum liegt im Herzen des Schlaubetals.

Alle Radfahrer, Wandersleute und Naturliebhaber sind hier genau richtig. Man tritt vor die Tür und ist mittendrin im malerischen Schlaubetal. Die schönsten Wanderwege beginnen, enden oder verlaufen entlang des Forsthauses.

Von der Terrasse des Hauses aus hat man einen herrlichen Blick auf den Hammersee.

Das Restaurant ist dreigeteilt und hat viele gemütliche Ecken und Winkel und für Winterabende einen schönen offenen Kamin. Die Küche des Hauses bietet regionale Brandenburger Küche.

Seien Sie herzlich willkommen.

Vom 01.03.2018 bis 01.01.2019 täglich ab 11.30 Uhr geöffnet.

Ihre Familie Maßmann




Wir können unseren Übernachtungsgästen folgende Angebote anbieten:

9 Doppelzimmer
In der Woche, Mo. bis Do. 80,00 €/Zi./Nacht, inkl. Frühstück für 2 Pers.
Am Wochenende, Fr. bis So. 85,00 €/Zi./Nacht, inkl. Frühstück für 2 Pers.

1 Appartment
In der Woche, Mo. bis Do. 95,00 €/Zi./Nacht, inkl. Frühstück für 2 Pers.
Am Wochenende, Fr. bis So. 100,00 €/Zi./Nacht, inkl. Frühstück für 2 Pers.

Einzelzimmer
In der Woche, Mo. bis Do. 60,00 €/Zi. & Nacht, inkl. Frühstück
Am Wochenende, Fr. bis So. 65,00 €/Zi. & Nacht, inkl. Frühstück

Die Doppelzimmer werden als Einzelzimmer genutzt.


SIE KÖNNEN ZUSÄTZLICH BUCHEN:
Halbpension 15 € / Tag & Person
Vollpension 25 € / Tag & Person
Aufbettung 10 € / Nacht, zzgl. 5 € Frühstück
Hunde 10 € einmalig
Kinderbett 5 € / Nacht

Bilder Galerie

Geschichte unseres Hauses
1780 wurde der Name Siehdichum ("Sieh dich um!") erwähnt. Einst soll ein Schild an einem Jagdhaus genau dieses gemahnt haben, da die Gegend in einem Sumpf- und Moorgebiet liegt. Das alte Forsthaus liegt idyllisch zwischen dem Hammersee, welchen man von der Terrasse des Hauses aus sehen kann, und dem Kleinen Schinkensee. Auf dieser Anhöhe baute Gabriel Dubau 1746 seinen Jagdsitz. Dieses Fachwerkhaus stand ursprünglich an der Stelle, wo sich heute das Hotel befindet. Mit der Amtsübernahme des königlichen Forstmeisters, Oberförster Wilhelm Reuter, 1870, zog eine völlig neue Forstkultur ein, denn er brachte viele Exoten, wie Roteichen und Douglasien, von seinen Reisen nach Nordamerika mit. Besonders sehenswert ist die große Schwarznuss, welche 27 Meter hoch ist und in 1,30 Metern Höhe einen Umfang von 3,75 Metern misst.
Nach dem Tod seiner Frau Marie im Jahre 1891 ließ Reuter den Försterfriedhof anlegen. Auch seine Tochter Hedwig fand dort ihre letzte Ruhe sowie ihr Vater und auch dessen zweite Frau. Im Jahre 1909 wurde das Herrenhaus, heute das Hotel Forsthaus Siehdichum, neu erbaut und umfasst 12 Zimmer. 1922 wurden neue Waldarbeiterhäuser errichtet und der Försterfriedhof erweitert, so dass auch Familienangehörige dort bestattet werden konnten. Im Jahre 1929 wurde der eigenständige Gutsbezirk mit 48 Einwohnern zu Schernsdorf angegliedert. Zu DDR-Zeiten war das Gelände nur Mitarbeitern der Staatssicherheit zugänglich. Nach der Wende wurde der Gasthof dem Ministerium für Tourismus unterstellt und für Übernachtungen angeboten. Das Stift Neuzelle erhielt 1999 sein ursprüngliches Eigentum zurück und seit dem Jahr 2011 wird das Hotel von der Familie Maßmann geführt.






Kontaktformular

Ihr Name*

Ihre E-Mail Adresse*

Ihre Nachricht*




Impressum

Forsthaus Siehdichum
Ihr Spezialist für Wandergruppen, Radtouristen und Naturliebhaber.
Ihre Familie Maßmann heißt Sie herzlich willkommen.

Anschrift:
Siehdichum 2
15890 Siehdichum - OT Schernsdorf
Deutschland
Telefon: 033655 210
Telefax: 033655 59649
Internet: www.forsthaus-siehdichum1.de
E-Mail: info@forsthaus-siehdichum1.de

Rechtliche Angaben:
Erklärung zum Datenschutz: Haftungshinweise (Disclaimer): Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Alle hier verwendeten Namen, Begriffe, Zeichen und Grafiken können Marken- oder Warenzeichen im Besitze ihrer rechtlichen Eigentümer sein. Die Rechte aller erwähnten und benutzten Marken- und Warenzeichen liegen ausschließlich bei deren Besitzern.

Fotos: T. Kühl, B. Zeumer, Reincke